Berlin und Spreewald

Berlin und Spreewald

Das war das Ziel einer Busreise der Senioren-Union Landkreis Verden mit dem Unternehmen Wrede aus Blender vom 04. bis 07. Mai 2012. 

45 Personen aus Oyten, Achim, Ottersberg, Langwedel, Kirchlinteln, Dörverden und Verden erlebten mit dem freundlichen Busfahrer Achim erlebnisreiche Tage. 

Erste Station in Berlin war der Besuch derLandesvertretung Niedersachsen, die sogenannte Botschaft des Bundeslandes in Berlin.

Die Vertretung befasst sich mit der Vorbereitung des Abstimmungsverhalten des Landes Niedersachsen im Bundesrat und vertritt niedersächsische Interessen bei der Europäischen Union. Weitere Aufgaben sind die Kontaktpflege zu Ministerien, Verbänden, Wirtschaft, gesellschaftlichen Gruppen und Botschaften anderer Länder.

Ein Teil Berlins zu erleben bei einer Stadtrundfahrt war am Nachmittag angesagt, die sich durch das ehemalige West- und Ostberlin erstreckte. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 hat sich gerade im Ostteil Berlins eine sichtbare moderne Infrastruktur entwickelt.

Die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße wurde am Samstag, 05.05. besichtigt. Auf dem Areal befindet sich das letzte Stück Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt. Sie erstreckt sich 1,4 km lang über den ehemaligen Grenzstreifen. Anhand der weiteren Reste und Spuren der Grenzsperren sowie der dramatischen Ereignisse an diesem Ort wird exemplarisch die Geschichte der Teilung nachvollziehbar. Fotos, Filme  sowie ausführliche Dokumentationen von dieser menschenunwürdigen Grenze vermitteln einen nachhaltigen Eindruck. 

 

Eine 1-stündige Fahrt mit dem Schiff auf der Spree durch das neue und alte Berlin ergab sehenswerte Eindrücke. Man erlebt Berlin von einer anderen Perspektive aus wo man sich die Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus ansehen kann. 

Der insgesamt 2-stündige Besuch der Gedenkstätte Berlin – Hohenschönhausen wird den Teilnehmern unvergessen bleiben. Sie befindet sich an einem Ort, der wie kaum ein anderer mit der Geschichte politischer Verfolgung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR verknüpft ist. Auf dem Gelände wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein sowjetisches Speziallager errichtet. Nach der Schließung des Lagers im Oktober 1946 entstand im Keller des Gebäudes das zentrale sowjetische Untersuchungsgefängnis für Deutschland. 1951 übernahm das Ministerium für Staatssicherheit der DDR (MfS) das Gefängnis. Bis Anfang 1990 diente der Ort als zentrale Untersuchungshaftanstalt. Tausende politisch Verfolgte waren hier inhaftiert, darunter fast alle bekannten DDR-Oppositionellen. Seit dem Bau der Berliner Mauer 1961 bildeten Fluchtwillige, Fluchthelfer und Ausreiseantragsteller die Mehrheit der Gefangenen. Ehemalige Gefangene führen heute noch die Besucher durch diese Gedenkstätte. So hatten auch wir Gruppenführer, die in früherer Zeit dort inhaftiert waren. Die Gedenkstätte macht politische Verfolgung in kommunistischen Diktaturen unmittelbar deutlich. Die Besucher und auch wir konnten uns über Haftbedingungen mit Foltermethoden in der SBZ/DDR informieren.

Am Abend ging es in die Show "Yma" in den Friedrichstadt Palast. Yma ist der Name einer ungewöhnlichen Frau, die von einem Mann gespielt wird. Auf der größten Theaterbühne der Welt wirkten über 100 Künstlern – Sänger, Tänzer, Musiker und Artisten, darunter vierfache Breakdance-Weltmeister. Es handelt sich um eine Show, "die größer ist als jede Produktion in Las Vegas", so urteilt die Presse und schreibt sogar von einem "neuen Las Vegas – Feeling an der Spree".

Am Sonntag, den 06.05. ging es mit dem Bus ca. 100 km südlich von Berlin in den Spreewald nach Lübbenau. Mehr als 300 Wasserarme mit 1550 km Wasserwegenetz, von denen 276 km befahrbar sind, durchziehen den Spreewald, der 1991 als Biosphärenreservat von der UNESCO anerkannt wurde. Das Gebiet ist ca. 75 km lang (Nordwest – Südost-Richtung) und 15 km breit. Lange bestimmte der Holzkahn das

Alltagsleben auf dem Wasser im inneren Spreewald. Heute sind diese für die Gäste bequem ausgestattet. Wir begaben uns auf insgesamt 3 Kähne, die mit Tischen und bei den kühlen Temperaturen sogar mit Wolldecken ausgestattet waren.  So ging dann die Fahrt bei 1 Stunde Mittagspause 4 Stunden lang auf ruhigen "Fließen" bei 3 Schleusendurchfahrten durch Wald-, Wiesen- und Ackerlandschaften ohne Motor, Lärm und Abgase, denn die Kähne werden durch den Fährmann ausschließlich handgestakt. Nach der Fahrt auf dem Wasser gehörte auch der Kauf von Spreewald-Gurken einfach dazu.

Auch der Montag, 07.05 gehörte zur "Bildung". Besuch des Reichstagsgebäudes und ein Gespräch mit Führung durch das Gebäude mit unserem Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt war angesagt. Ein 45-minütiger Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals brachte uns Einblick über Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Parlaments sowie über die Geschichte und Arbeitsweise des Reichstagsgebäudes. MdB Andreas Mattfeldt gab uns Eindrücke seiner Arbeit in den Ausschüssen für Haushalt und Petition. Weiter ist er auch im Unterausschuss zu Fragen der Europäischen Union. Die Kuppelbesichtigung  des Reichstagsgebäudes war uns trotz starker Sicherheitsmaßnahmen ermöglicht worden. Von dort und der Dachterrasse bietet sich ein unvergleichbarer Blick über das Parlaments-und Regierungsviertel am Berliner Spreebogen sowie über weite Teile Berlins.

Der Nachmittag war dann mit der Rückfahrt nach Hause ausgefüllt. Busfahrer Hans, der Achim auf Grund seiner vorgeschriebenen Ruhezeiten ablöste, führte uns sicher wieder zurück.

Karl Meiners

 

 


Besuch GVZ

Es sind nur noch wenige Tage !!

 

Hallo liebe Mitfahrer,

die Vorbereitungen sind abgeschlossen.

Die Gelder sind überwiesen, alle Veranstalter haben Ihre Leistungen bestätigt.

Na dann bis zum 04.05.2012

Karl-Heinz Ahrendt

Jürgen Moje, Sicherheitsexperte der Polizei gibt Tipps

Besuch bei Mars Petcare

Die Mitglieder und natürlich auch Gäste der Senioren-Union-Landkreis Verden werden am Donnerstag, dem 19. April den Produktionsbetrieb MARS Petcare besichtigen.
Anmeldeschluß ist am 16.04.2012.
Bei diesem Besuch muss natürlich auf die Werkssicherheit und auf die eigene Sicherheit Rücksicht genommen werden, daher sind die  Sicherheitshinweise genau zu befolgen .

Mars Petcare   Heimtiere bereichern das menschliche Leben. Mars trägt zu dieser einzigartigen Beziehung bei.

WHISKAS®, SHEBA®, PEDIGREE® und CESAR® – das sind Marken, denen Millionen Hunde- und Katzenliebhaber Vertrauen schenken. Die Tiernahrung von Mars enthält Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente in genau der Zusammensetzung, die ihre Lieblinge fit und gesund hält.

Die Mars Petcare Ernährungsphilosophie
Wir möchten, dass Tiere sich wohlfühlen. Dafür engagieren wir uns täglich. Unser Anliegen ist, das Wissen über gesundes Futter für Hund und Katze weiter zu entwickeln und auf dieser Basis ein breites Angebot von schmackhaftem, gesundem und hochwertigem Futter zu schaffen. Für jedes Tier und jedes Zuhause. So schreibt Mars Petcare, der Marktführer für Hunde- und Katzenfutter, seit mehr als 50 Jahren Erfolgsgeschichte.Wir laden Sie ein, die Mars Petcare Ernährungsphilosophie auf den folgenden Seiten genauer kennen zu lernen. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick in die Arbeit am Forschungsinstitut Waltham und im Pet-Center Verden. Und lesen Sie nach, wie sich die Bedürfnisse der Tiere und das Know-how der Experten bei Mars Petcare in Produkte, Beratungsangebote und Empfehlungen zu verantwortungsbewusstem Füttern umsetzen.Mars Petcare